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Therapeutisches Arbeiten mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Ab dem 15. Lebensjahr kann man selbst ohne Zustimmung der Eltern Kontakt mit mir aufnehmen, um eine Psychotherapie zu beginnen.

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Ab dem Jugendalter stehen neben kreativen Ausdrucksformen therapeutische Gespräche im Vordergrund. Auch hier soll der Jugendliche seinen eigenen Raum erhalten, um sich ungestört mit sich, seiner Lebensgeschichte und seinem gegenwärtigen und zukünftigen Leben auseinandersetzen zu können. Elterngespräche können auf Wunsch der Jugendlichen gar nicht, gemeinsam oder nur mit den Eltern stattfinden.

Die Behandlung von jungen Erwachsenen wird bis zum 21. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen. 

Erkrankungsbilder 

Image by M.T ElGassier

Angststörungen

Angststörungen sind psychische Erkrankungen, die durch übermäßige und unkontrollierbare Ängste gekennzeichnet sind. Sie können verschiedene Formen annehmen, wie Panikstörungen, soziale Angst, generalisierte Angststörungen oder spezifische Phobien. 

Image by Andrey Metelev

Panikattacken

Eine Panikattacke ist eine – objektiv meist völlig unbegründete – körperliche oder psychische Alarmreaktion, die sich dadurch noch weiter verstärkt, dass Sie sie als lebensbedrohlich erleben.

Da diese Attacken meist psychischer Natur sind, lassen sie sich durch eine psychologische bzw. neurowissenschaftliche Behandlung auch sehr gut eindämmen.

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Frau auf Fensterbank

Depressive Entwicklung 

Wenn das Leben keine Freude bringt und alles grau in grau erscheint, kann es sich um eine vorübergehende Stimmungsschwankung handeln oder um eine Depression. Letztere ist eine seelische Erkrankung, die das Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst. 

Image by Nik Shuliahin 💛💙

Selbstverletzendes und suizidales Verhalten

Selbstverletzendes Verhalten, auch bekannt als  Selbstschädigung, ist eine ernsthafte psychische Herausforderung. Es umfasst absichtliche Handlungen, bei denen eine Person sich selbst Schaden zufügt, oft als Bewältigungsmechanismus für emotionale Schmerzen oder innere Konflikte.

Image by Annie Spratt

Essstörungen 

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Essstörungen sind ernsthafte psychische Erkrankungen, die das Essverhalten und die Körperwahrnehmung beeinflussen. Sie umfassen Krankheiten wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung. Essstörungen können lebensbedrohlich sein und eine ganzheitliche Behandlung erfordern.

Image by Priscilla Du Preez

ADHS/ ADS 

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ADS (Aufmerksamkeits-

defizitsyndrom) und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) sind neurologische Erkrankungen, die sich vor allem auf Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Hyperaktivität auswirken. Sie können das Leben von Kindern und Erwachsenen erheblich beeinflussen.

Image by Kinga Howard

Schlafstörungen

 

Schlafstörungen sind häufige Probleme, die die Qualität und Quantität des Schlafs beeinträchtigen. Sie können verschiedene Formen annehmen, wie z. B. Schlaflosigkeit, Schlafapnoe, Narkolepsie oder parasomnische Störungen. Schlafstörungen können zu Müdigkeit und verminderter Konzentration. 

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Mobbing

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Mobbing am Arbeitsplatz ist inzwischen ein leider nicht seltenes Phänomen in Unternehmen. Doch die persönlichen Schikanen auf unser Seelenleben treten bereits viel früher auf: Im Schulalltag.

Mobbing bei Kindern hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Entwicklung und das Alltagsleben.

Image by Alexander Grey

Fragen zu Transgender und sexuelle Orientierung

Fragen im Zusammenhang mit sexueller Orientierung und Transgender Identität können das Wohlbefinden einer Person stark beeinflussen. Es ist wichtig zu verstehen, dass sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität natürliche und vielfältige Aspekte der menschlichen Erfahrung sind.

Image by Rob Curran

Phobien

 

Phobien sind intensive und übermäßige Ängste vor bestimmten Objekten, Situationen oder Aktivitäten. Sie können das tägliche Leben stark beeinträchtigen und zu erheblichem Unbehagen führen. Phobien können sich auf verschiedene Dinge beziehen, wie z. B. Tiere, bestimmte Orte, soziale Situationen oder spezifische Auslöser.

Image by Matthew Tkocz

Zwangsstörung/Tic-Störung

 

Zwangsstörungen und Tic-Störungen sind psychische Erkrankungen, die das tägliche Leben erheblich beeinflussen können. Bei Zwangsstörungen erleben Betroffene wiederkehrende, unerwünschte Gedanken (Obsessionen) und/oder wiederholte, zwanghafte Handlungen (Zwänge), die sie dazu veranlassen, Verhaltensweisen immer wieder auszuführen.

Image by Anthony Tran

Psychosomatische Beschwerden 

 

Die Psychosomatik geht davon aus, dass Körper und Geist eine Einheit bilden und dass Gesundheit und Krankheit deshalb untrennbar mit äußerlichen Faktoren, wie körperlichen Aktivitäten und Gewohnheiten, sowie mit emotionalen und psychischen Eindrücken und Eigenschaften zusammenhängen.

Therapie per Video 

Die psychologische Therapie über Videocalls ermöglicht Menschen, von überall aus professionelle Unterstützung zu erhalten. Diese Möglichkeit der Therapie bietet viele Vorteile. So kann eine Therapie durchgeführt werden, wenn Menschen möglicherweise aufgrund von Entfernungen, körperlichen Einschränkungen oder Zeitmangel Schwierigkeiten haben, eine traditionelle Therapiesitzung persönlich wahrzunehmen, dennoch von der Unterstützung einer Therapie profitieren wollen. 

Bitte sprechen Sie mich an, wenn Sie daran interessiert sind, die Therapie online durchzuführen.

Kontaktformular 

Um Kontakt für einen Ersttermin aufzunehmen, können Sie gerne das Formular ausfüllen oder mich per Email (info@praxis-bongartz-such.de) kontaktieren. 

Krankenversicherung Pflichtfeld

Gesendet!

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